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Pianist Weinstadt Waiblingen Schorndorf

Mathias Claus ist ein akademisch ausgebildeter Jazzpianist aus dem Remstal.
Buchen Sie den Musiker für Jazzkonzerte und Events aller Art.

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Jazzpianist Weinstadt Schorndorf Waiblingen

Geboren im Remstal und als Musiker zunächst aktiv in den Regionen Weinstadt, Schorndorf und Waiblingen, war Mathias Claus als Jazzpianist mit eigenen Kompositionen und seiner Band TRANSFUSION bereits als junger Musiker in den 80er Jahren einer der Überraschungspreisträger beim Landes-Popularmusikwettbewerb Baden Württemberg des Süddeutschen Rundfunks SDR. Daraufhin spielte er viele Jahre Konzerte im ganzen Ländle, Platten-, TV- und Rundfunkaufnahmen sowie Livekonzerte bis in die europäischen Nachbarländer waren Resultat dieser kreativen Entwicklung. Später reiste er dann zu Studienkursen nach Boston USA an das Elite Jazz College Berklee, und legte 1989 sein Jazzdiplom mit Auszeichnung an der Hamburger Musikhochschule mit Hauptfach Jazzpiano ab.

Nach dem Studium begann er zunächst als internationaler Cyberjazzproduzent, produzierte viele CDs mit amerikanischen Musikern, und spezialisierte sich dann auf Solo Jazz Piano, spielte u.a. regelmäßig Konzerte mit Musikern wie Nils Wogram oder Musikern der Scorpions Unplugged Formation, konzertierte als Solo Pianist neben Prof. John Taylor und Michael Wollny für den NDR und bei Steinway deutschlandweit auf diversen internationalen Jazz Solo Piano Festivals, und wurde auf Solo Piano Alben neben Grammy Preisträger Chucho Valdes, Martin Tingvall, Wolfgang Dauner und Jörg Reiter veröffentlicht. Mathias Claus ist zuletzt wieder öfter als Pianist im Schwabenland tätig und auch zu buchen, ob als Jazzpianist für Konzerte oder als Event- und Lounge Pianist für Events aller Art, Firmen, oder im Privatbereich.

Jazz Solo Piano Festival

Talent bekam er in die Wiege gelegt. Der Weinstädter Jazzpianist Mathias Claus. In die Media Markt Hitparaden wird es Mathias Claus wohl nie schaffen. Aber jetzt hat es der in Weinstadt aufgewachsene Jazzpianist beinahe die Top 100 der US-Jazz-Charts geknackt: als einer von drei Musikern der CD "Best of 1st International Jazz-Solopiano Festival". Jazz mit quasi klassischen Weihen: Die Solopiano-Leistungsschau der Pianisten Claus, Ayako Shirasaki (Japan), und Bob Albanese (USA) wurde "live at the Konzerthaus Berlin" aufgenommen, mit weiteren Konzerten in München und Hamburg. Bereits früh schrieb Mathias Claus selber Stücke. Und kam so "auf den Berufsmusik-Trichter": nahm in Stuttgart beim Jazzer Klaus Wagenleiter Unterricht, hatte auch bei Wolfgang Dauner mal "ein Beratungsstündchen"... Dann schrieb er sich in Hamburg auf der Musikhochschule ein, damals eine der wenigen im Land mit eigenem Jazz/Pop-Bereich. Hier schloss er den Modellstudiengang als einer der ersten mit Diplom ab.

Die akademischen Einflüsse und Studien sind Claus durchaus anzuhören, im positiven Sinn. Sein Spiel zeichnet das Wissen um Tradition aus, eine Kenntnis in Stilistik und Spielaufbau, die gut zum Steinway-Ambiente der Jazz-Piano-Festivals passt. Aber er klingt auch "down to earth", groove- und bluesbetont, auf der CD etwa in "Old Folks". Wogegen seine Komposition "Hymn for the lost Souls" einer europäischen Spielweise folgt. In Berklee habe er viel für sein theoretisches Wissen lernen können, nicht aber die "schwarze" Spielweisen. "Diese Einflüsse kommen vom Hören, Black Music interessiert mich einfach". Jetzt hat er erstmal im Edel Ambiente der Steinway-Flügel und der versunkenen lauschenden Zuhörer Fuß gefasst.


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