Presse

Anerkannte Presseorgane und Jazzmedien aus aller Welt bis zu allaboutjazz.com rezensierten CDs, Schaffen und Konzerte von Jazzpianist Mathias Claus.
Lesen Sie was die Welt über das Ouvre wiederspiegelt.

Solo Jazz Piano Festival

Die wichtigste amerikanische Webseite des Jazz, allaboutjazz.com, begleitete die Deutschland Tour der amerikanischen Peggy Morris Band:
Morris Code CD Code a la Mode, was released in July of 2002 and one of the stand out tracks involved their first internet collaboration with a superb keyboardist, Mathias Claus from Germany. Mathias also appears on this new release and he also arranged for Morris Code's first European tour this past summer in Germany where he performed live with the group!

Howard Mandel, New York, Down -Beat New York, Präsident der amerikanischen Jazz Journalists Association, rezensiert über die CD Best of 1st International Jazz Solo Piano Festival 2009:
Institutes a high standard for international solo jazz piano. Hingebungsvolle, virtuose, kühne und ausdrucksstarke Pianisten.

Die englische Zeitschrift computermusic.co.uk brachte in ihrer Londoner Ausgabe ein großes Porträt über die Cyberrecordings des Jazzpianisten, die als wegweisend eingestuft wurden:
Mathias Claus' own distant collaborations have pushed the virtuality of internet musicianship to its limits.

Die amerikanischen Rezesenten von jazzreview.com zu CD und Deutschlandtour mit der amerikanischen Peggy Morris Band:
Mathias Claus is a fine jazz pianist and one of Germany's topnotch jazz pianists.

Erster Hamburger Jazz Solo Piano Gipfel

Die Welt, Hamburg, Germany, rezensierte den ersten Jazz Solo Piano Gipfel Hamburg im NDR Liebermann Studio:
Achtundachtzig Tasten, verteilt auf sieben Oktaven und eine Terz, auf zwei Hände, zehn Finger, und wenn man hinsieht auch einmal auf die ein oder andere Faust, Handkante, einen Ellenbogen oder gleich die ganze Elle. Nicht zu vergessen die Pedale, die Tasten für die Füße, zum Dämpfen der Töne oder zum genauen Gegenteil. Zwei Flügel zur Auswahl für die fünf Pianisten, die in den nächsten Stunden einen neuen Höhepunkt im Hamburger Jazz-Jahreskalender kreieren. "Jazzpiano - Ein Soloabend mit John Taylor, Dieter Glawischnig, Anke Helfrich, Michael Wollny und Mathias Claus" steht auf den Plakaten, eine enorme Vielfalt musikalischer Positionen zum Thema Soloklavier im Jazz wird die Zuhörer belohnen. [...]
Damit überschreitet dieser Jazzpiano Abend die Routine eines Jazzkonzerts. In der Vielfalt der Möglichkeiten, in der Einheit der Gegensätze der Spielhaltungen, laut und leise, karg und überschwänglich, harmonisch und harsch bietet der Abend sehr viel mehr und mitreißendere Kost als wir erwarten konnten. Am späten Abend sind wir satt, randvoll mit Eindrücken - und wollen mehr.

Die renommierte Süddeutsche Zeitung berichtete zum International Jazz Solo Piano Festival München:
Jazz der Extraklasse auf Tour! Ayako Shirasaki kommt aus Japan, Bob Albanese aus den Staaten, Mathias Claus aus Deutschland. Sie alle verbindet eine Leidenschaft: aus 88 schwarzen und weißen Tasten das Maximum an Improvisationskunst zu locken!

Jazzthetik besuchte das International Jazz Solo Piano Festival im Konzerthaus Berlin:
Außergewöhnlicher Jazz-Konzert-Abend. Rasante Tour de Force. Mathias Claus hat sich in den vergangenen Jahren als Solopianist etabliert.

Die Welt am Sonntag, Hamburg, kommentierte den NDR Jazz Solo Piano Gipfel:
Der Sonnabend steht ganz im Zeichen erstklassigen Jazzpianospiels: John Taylor, der britische Großmeister seiner Zunft, Hamburgs Musikerdenkmal Dieter Glawischnig, Michael Wollny, der Senkrechtstarter des jungen deutschen Jazz, sowie Anke Helfrich und Mathias Claus, zwei weitere Vertreter der jüngeren Generation, werden ein weites Spektrum der Spielmöglichkeiten des Klaviers im zeitgenössischen Jazz umreissen. Hochklassige Veranstaltungen stehen also bevor, ein Fest für die Musikmetropole im Werden.

Das Jazz Solo Piano Recital des Pianisten in Hannover wurde von der Hannoverschen Allgemeinen rezensiert:
Meister der Improvisation: Mathias Claus.

Die Aller Zeitung vermeldete zum Jazz Solo Piano Abend mit Mathias Claus:
Musikalische Leidenschaft mit dem Publikum geteilt. Jazzpianist Mathias Claus begeistert mit Auftritt.

Porträt Mathias Claus

Die amerikanische "Jazzinstitution" allaboutjazz.com beurteilte das Oeuvre des Jazzpianist:
I've been familiar with Mat's work for quite some time now and sincerely appreciate the dimensions he brings to jazz. It validates to me the fact that today's technologies can enhance jazz music on an artistic level as well as the numerous synthetic applications. I appreciate this effort because these guys show that they can play their axes, and know also the tech-stuff! Great work!
Interview auf: allaboutjazz.com

Deutschlands wichtigste Konzertagentur, Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH Hamburg mit einem Review zum Jazzpianist:
Der Jazzpianist und Komponist hat am renommierten Berklee Jazzcollege in Boston/USA studiert und an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg mit Auszeichnung graduiert. Er hat bereits mit vielen namhaften amerikanischen Jazz-Künstlern zusammengearbeitet und diverse Tourneen durch Europa absolviert. Sein Ziel, die Intensität einer Jazzband auf zwei Hände zu übertragen und eine Klangdichte zu erreichen, die klassischen Konzerten ähnelt, hat er mittlerweile mehr als erreicht: Sein Stil ist bereits unverkennbar. Virtuos und mit warmem Klang transportiert er die swingende Jazz-Sprache mühelos in eine zeitgemße Form. "Jazz muss wieder zu seinem emotionalen Ausdrucksgehalt zurückfinden" sagt er und setzt dies mit Nachdruck in die Tat um.

Review Joan Lynch, Texas, USA von Perfect Caravan, rezensierte das Schaffen von Mathias Claus:
Mathias Claus is a composer, pianist and producer residing in Germany. He grew up as a live jazz pianist. After studies at the famous Berklee College of Music in Boston / USA he graduated as a jazz pianist from Musikhochschule Hamburg, Germany. His studies included training on classical piano techniques and theory. Mathias Claus has developed his own computer based online studio and focuses on collaboration recordings with musicians of the online jazzscene worldwide, soon becoming one of it's acknowledged leaders. With several CDs released, Mathias contributes as global guest player on numerous artists' CDs worldwide. Mathias always creates new frontiers in music with his extensive variety of styles that are able to cover almost any genre.

Die Waiblinger Zeitung druckte ein Porträt des Jazzpianisten in seiner süddeutschen Heimat ab:
Talent bekam er in die Wiege gelegt. Der Weinstädter Jazzpianist Mathias Claus.
In die Media Markt Hitparaden wird es Mathias Claus wohl nie schaffen. Aber jetzt hat der in Weinstadt aufgewachsene Jazzpianist, der heute nahe Braunschweig lebt, beinahe die Top 100 der US-Jazz-Charts geknackt: als einer von drei Musikern der CD "Best of 1st International Jazz-Solopiano Festival". Jazz mit quasi klassischen Weihen: Die Solopiano-Leistungsschau der Pianisten Claus, Ayako Shirasaki (Japan), und Bob Albanese (USA) wurde "live at the Konzerthaus Berlin" aufgenommen, mit weiteren Konzerten in München und Hamburg.
Bereits früh schrieb Mathias Claus selber Stücke. Und kam so "auf den Berufsmusik-Trichter": nahm in Stuttgart beim Jazzer Klaus Wagenleiter Unterricht, hatte auch bei Wolfgang Dauner mal "ein Beratungsstündchen"... Dann schrieb er sich in Hamburg auf der Musikhochschule ein, damals eine der wenigen im Land mit eigenem Jazz/Pop-Bereich. Hier schloss er den Modellstudiengang als einer der ersten mit Diplom ab. Die akademischen Einflüsse und Studien sind Claus durchaus anzuhören, im positiven Sinn. Sein Spiel zeichnet das Wissen um Tradition aus, eine Kenntnis in Stilistik und Spielaufbau, die gut zum Steinway-Ambiente der Jazz-Piano-Festivals passt. Aber er klingt auch "down to earth", groove- und bluesbetont, auf der CD etwa in "Old Folks". Wogegen seine Komposition "Hymn for the lost Souls" einer europäischen Spielweise folgt.
In Berklee habe er viel für sein theoretisches Wissen lernen können, nicht aber die "schwarze" Spielweisen. "Diese Einflüsse kommen vom Hören, Black Music interessiert mich einfach". Jetzt hat er erstmal im Edel Ambiente der Steinway-Flügel und der versunkenen lauschenden Zuhörer Fuß gefasst.

Live mit PiTTi Hecht

Die Eifler Nachrichten berichteten über das Jazzfestival Monschau/Aachen:
Sprühendes Finale. 2. Monschauer Jazz - Matinee fand mit Peggy Morris glänzenden Abschluss.
Bevor die Peggy Morris Band das zahlreiche Publikum mit auf ihre Reise durch den Smooth Jazz nahm dankte man den Helfern und Sponsoren. Vom Atrium als einem wunderschönen Ort sprach die aus Cleveland Ohio stammende Saxophonistin und Flötistin Peggy Morris. Monschau war für sie letzte Station einer Deutschlandtournee deren vorherige Spielorte Frankfurt und Berlin waren. Das altersmässig von 12 bis 80 Jahre reichende Publikum ging bei der melodisch-virtuosen Musik mit. Kongeniale Begleiter der Vokalistin waren ihr Mann Bob (Bass) und die beiden deutschen Musiker Mathias Claus (Keyboards) und Benno Sattler. Peggy Morris selbst bestach nicht nur durch ihr professionell spielerisches Saxophon und die Querflötenspiel, sondern auch und vor allem durch ihren Gesang, der ihr persönliches Temperament exakt wiederspiegelte. "Swinging, Smooth, Hot", zeigte sich der als Jazzinstitution wieder angereiste Mr. Christopher Osborne überaus begeistert. "Peppig, cool, energiegeladen" sind fuer Nadine Huppertz (19) die Schlagworte für die Matinee.

Zum Jazz Duo Gastspiel mit der Moskauer Jazzvokalistin Misha Steinhauer in Hamburg berichten die Hamburger Harburger Nachrichten:
[...] Misha Steinhauer stammt aus Deutschland, hat ihren Lebensmittelpunkt aber längst in Moskau. Dort hat sie studiert, dort doziert sie mittlerweile, und dort ist sie in der russischen Jazz-Szene wohlbekannt. Mathias Claus spielte als Eingangsstück des Abends eine sehr an Jarrett angelehnte Eigenkomposition, bevor Misha Steinhauer zu ihm stieß, auf dass die beiden gemeinsam brillieren konnten, denn sowohl Gesang, als auch Spiel waren technisch von Weltniveau. Mathias Claus arbeitete sich regelrecht in den Flügel, oft hatte man den Eindruck, als wolle er in den Flügel hineinkriechen. Misha Steinhauer modulierte mit viel Timbre und phrasierte auf den Punkt.

Dr. Adamski Störmer, Bayrischer Rundfunk, schreibt anlässlich des Festivals für Alte Musik zu Nürnberg:
Mit dem erstklassigen Jazzpianisten Mathias Claus gehen die Renaissance Bläser einen faszinierend frei geformten musikalischen Dialog ein, bei dem der archaische Klang des 15. Jahrhunderts auf die "Coolness" des 21. Jahrhunderts trifft.

Die Badische Zeitung sah das deutsch-amerikanische Gastspiel mit Jazzpianist Mathias Claus und der Peggy Moris Band im Jazztone Lörrach:
Eine gut geölte Liveband. Unabhängig davon, wo auf der Welt und wie weit voneinander weg sie wohnen und arbeiten, sind sie jederzeit in der Lage, ihre persönliche "Traumband" zu formen und gemeinsam qualitativ hochwertige CDs aufzunehmen, ohne sich je Auge in Auge, Instrument zu Instrument gegenübergestanden zu haben. Musiker der neuen internationalen Online-Studiojazzszene wie der federführende Repräsentant Mathias Claus nutzen hierzu die technische Ausstattung eines entsprechenden Studios. Eine lange transatlantische Arbeit verbindet den deutschen Pianisten und Keyboarder beispielsweise mit der Multiinstrumentalistin und Sängerin aus dem amerikanischen Bundesstaat Ohio Peggy Morris, die mit ihrer Gruppe "Morris Code" in ihrer Heimat bereits recht erfolgreich ist. Sage und schreibe vier CDs haben die Morris und "Mättaias" gemeinsam gemacht, bis sie nach drei Jahren "so heiß aufeinander waren", dass sie nun die bisher ausschließlich virtuelle Zusammenarbeit Fleisch und Blut werden ließen.
Nach nur zwei Probetagen der neuen deutsch-amerikanischen Formation war am Freitagabend nicht nur die Spannung beim zahlreich im Jazztone erschienenen Publikum groß. Nach zwei Stücken sprach Peggy Morris fröhlich von einer "joyful experience", und noch zwei Songs später wollte sie vor Begeisterung über das gemeinschaftliche Spiel und das Lörracher Publikum gar nicht mehr nach Amerika zurückkehren. Als Liveact hörte sich die Band bei der Premiere weder nach Fließband noch nach Cyberspace an. Der von positivem Lebensgefühl durchsetzte Smooth Jazz mit rhythmisch intensiven Funkelementen kam auch mal elektrifiziert und hitzig als pure Fusion daher und ging bei denen, die standen, schnell in die Beine. Peggy Morris sang und blies Querflöte oder ein emotional klingendes Saxophon, das in hochenergetischen Sequenzen an das ihrer berühmten Kollegin Candy Dulfer, in den lyrisch-melodiösen eher an das expressiv gesungene von David Sanborn erinnerte. Die Peggy Morris Band gab im Jazztone ein prächtiges Beispiel dafür ab, wie sich eine Internetgruppe auf Anhieb in eine gut geölte Liveband verwandeln kann.

Das Süddeutschland Gastspiel "Stories & Story of Swinging Jazz" mit Andreas Pasternack wurde von der Böblinger Zeitung rezensiert:
Jazz vom Feinsten und launige Einlagen.
Jazz mit zwei ausgewiesenen Könnern. Andreas Pasternack, der Sprachkünstler, hält immer noch mal eine Anekdote bereit und schafft so gekonnt und spielerisch eine Nähe zum Publikum. Die beiden sympathischen Herren gehen ohne jedwede Allüren in das Programm und präsentieren sich als Musiker, die ihre Begeisterung für Musik nur allzu gerne mit ihren Zuhörern teilen. In den Reigen der anspruchsvollen Konzerte passt jenes mit Pasternack und Claus auf alle Fälle mühelos.
Pasternack kommt aus Rostock und hat unter anderem an der Hochschule dort studiert und gelehrt. Claus studierte Musik in Hamburg und in den USA und ist bekannt als Spezialist für Solo-Piano, dessen kunstvolle Arrangements und fingerfertige Spielweisen das Publikum begeistern. Und dazwischen immer wieder die unterhaltsamen, lehrreichen Einlagen von Pasternack. Wie das geht dass man gleich miteinander die tollsten Kombinationen zaubern könne ? Nun, so virtuos wie bei Pasternack und Claus wird es vielleicht nicht immer.

Die Weinstadt Nachrichten zum Gospel & Jazz Projekt mit der Moskauer Jazzvokalistin Misha Steinhauer beim Weinstädter Jazzfestival:
Der historisch-sakrale Raum der Stiftskirche war am Sonntagnachmittag der Ort für Jazz und Spirituals. Vor dem Altar war der Flügel für Mathias Claus aufgestellt und Misha Steinhauer sang einfühlsame Texte und "jazzte" mit ihrer Stimme zu den Klängen des Flügels. Das Konzert des besonderen Klanges hatte eine begeisterte Zuhörerschaft, die auch einen weiten Weg auf sich genommen hatte.

Die Schweriner Volkszeitung zum Gastspiel mit Andreas Pasternack und Jazzpianist Mathias Claus in Rostock:
Großer Jazz im kleinen Schwaan. Jazz mit Gänsehautfaktor.

Porträt Mathias Claus

Die Gifhorner Rundschau zur Jazz Matinee 2017 in Groß Schwülper:
"Zwei alte Bekannte sorgten bei der Jazz-Matinee im Bürgerhaus vor vollen Rängen dafür, dass im Publikum kein Bein ruhig blieb. Ihr Spiel war mitreissend. Die Zuhörer verlebten einen amüsanten Vormittag mit reichlich hochklassiger Musik in Form von exzellent dargebotenem Swing und Jazz. Die Songs wurden geadelt von atemberaubenden Soloeinlagen der darüber hinaus im Zusammenspiel bestens aufeinander eingestellten Musiker, die für ihr Konzert reichloich Applaus bekamen."

Die Gifhorner Rundschau zum Jazz Duo Konzert 2014:
Die beiden kongenialen Jazzmusiker Wogram und Claus sorgen seit Jahren für ausverkauftes Haus und Glücksgefühle unter den Musikfreunden der Region. Was das heimische Publikum hört und kennt, ist 2013 einmal mehr auf Bundesebene förmlich anerkannt worden. Nils Wogram erhielt für seine Musik den Albert-Mangelsdorff-Preis, den renommierten deutschen Jazzpreis.

Die Allerzeitung berichtet vom Gastspiel 2016 in Wesendorf:
Der Jazz lebt auf - Nils Wogram und Mathias Claus begeistern im Betzhorner Hofcafé.
Nach dem mit viel Beifall bedachten Konzert vor einem Jahr an derselben Stelle war man dem Wunsch etlicher Mitglieder gefolgt und hatte die beiden Vollblutmusiker zum zweiten Mal eingeladen. Das Konzert begann fulminant mit „Take the A-Train“. Mathias Claus lief am Piano zu großer Form auf. Seine filigranen Tastenläufe und ebenso flüssigen wie eingängigen Modulationen des Hauptthemas rückten den Zug nach Harlem in ganz neue Blickwinkel. Und dann die Posaune: Nils Wogram ist ein Meister in der wohl artikulierten Variation einer Melodie, die er auf ganz eigene Weise fast beiläufig in seiner vollkommenen Beherrschung des Instrumentes als Stakkato in feinsten Abstufungen oder als fließendes Glissando artikuliert. Was am Sonntag in Betzhorn erklang, das war alles andere als die Wiedergabe geläufiger Titel aus einer Hochzeit des Jazz in den Vereinigten Staaten; es war eine völlig neue, eigenwillige und überzeugende Interpretation der mehr oder minder bekannten Grundmelodien und Rhythmen durch ein Duo, das auf zwei Instrumenten aufleben ließ, was die großen Meister dieser Musik vorgegeben und angedeutet haben.

Die Die Wolfenbüttler Zeitung zur Rundtour des Jazz Duo im Braunschweiger Land 2015:
Künstler bieten Lebensfreude. Mathias Claus und Nils Wogram begeistern zum Jubiläum in St. Georg.
100 Mal Kultur in St. Georg in Wendessen ... und zum ausverkauften Jubiläumskonzert zwei besondere Musiker: Mathias Claus, Jazzpianist aus Braunschweig mit Entertainerqualitäten, und Nils Wogram mit Wurzeln in Groß Schwülper, aber mit europaweiter Ausstrahlung als charismatischer Improvisationskünstler auf der Posaune.
Wogram wie Claus beeindrucken mit der Leichtigkeit ihres Musizierens. Mal mit kreativer Energie weit weg vom Thema, dann wieder gefühlvoll mit melodisch berückender Intensität. Das ist ein faszinierender Dialog zwischen Posaune und Klavier, wie ein federleichter Ball, den sich die Künstler voller Lust zuwerfen. Und so träumt sich die Posaune mit sinnlicher Wärme, ruhig atmend und assistiert vom wehmütig intonierenden Piano in eine fremde exotische Welt. Das ist sie, die Verführung durch Musik.
Zum Abschluss überschwängliche Lebensfreude und da strahlt das Publikum mit den Musikern um die Wette. Viel Applaus für ein beschwingtes Konzert und zwei sympatische Künstlerpersönlichkeiten.

Souveränes Spiel. Mit einer Mischung aus sympathisch erzählten Anekdoten aus der goldenen Ära von Jazz und Swing oder auch der eigenen Karriere sowie souverän vorgetragenem Spiel - etwa Nat King Coles „Almost Like Being in Love“– begeisterten der ausgebildete Jazz-Pianist Claus und der preisgekrönte Posaunist Wogram ihr Publikum – und ernteten kräftigen Beifall.

Die renommierte Welt am Sonntag kommentierte ein Doppelgastspiel zweier Braunschweiger Jazzer, die an einem Wochenende, getrennt, den Braunschweiger Jazz im NDR Konzertsaal repräsentierten. Ein Mitschnitt der großartigen Konzerte wurde auf NDR gesendet.
Es gibt Wochen, in denen sich der NDR mit einer Folge von außergewöhnlichen Konzerten zum Zentrum des Hamburger Jazzgeschehens macht. Jetzt ist es mal wieder so weit: Zunächst gibt der aus der Nähe von Braunschweig stammende Posaunist Nils Wogram in der bewährten Reihe der NDR-Jazzkonzerte eines seiner seltenen Gastspiele. Der Sonnabend steht ganz im Zeichen erstklassigen Jazzpianospiels: John Taylor, der britische Großmeister seiner Zunft, Hamburgs Musikerdenkmal Dieter Glawischnig, Michael Wollny, der Senkrechtstarter des jungen deutschen Jazz, sowie Anke Helfrich und Mathias Claus, zwei weitere Vertreter der jüngeren Generation, werden ein weites Spektrum der Spielmöglichkeiten des Klaviers im zeitgenössischen Jazz umreissen. Zwei hochklassige Veranstaltungen stehen also bevor, ein Fest für die Musikmetropole im Werden.

Durch den nach Braunschweig gegangenen weltweit renommierten internationalen Designerpreis "Adobe Design Achievement Awards" in San Francisco für einen vertonten Kinderkurzfilm von Axel Broetje, Hochschule Bildende Kunst Braunschweig, Musik Mathias Claus, gab es weltweiches Echo und Filmaufführungen in aller Welt.

Über die Aufführung zur Eröffnung des Filmfests Braunschweigs gelangte der Film auch in die französische Partnerstadt Braunschweigs.
21. Festival du Film Nordique Rouen (Frankreich). Erfolgreiche Fortsetzung des filmkulturellen Austausches zwischen Niedersachsen und der Haute-Normandie in Rouen, 6. bis 9. März 2008. 93 Besucher interessierten sich für die nordmedia-geförderte Produktion sowie für die beiden niedersächsischen Kurzfilme von Axel Brötje, Film im Scherenschnitt-Stil mit einer schönen, minimalistischen Vertonung.

Stimmen diverser Internetpräsenzen der Filmbranche:
Adobe hat die Tage die Gewinner des Adobe Design Achievement Awards bekannt gegeben. Darunter machte Axel Broetje den ersten Platz in der Kategorie Animation. Schaut Euch den genialen Film mal an, und lernt wie man mit ein paar Strichen und Musik (Mathias Claus) Spannung und Atmosphäre erzeugen kann.
The winning animation in the 2007 Adobe Design Achievement Awards titled Fische und Schiffe by Axel Broetje is worth watching. Beautifully subtle with great music.
A wonderful little film, looking like a shadow play. I can’t tell you how many times I’ve watched this since you posted it! Absolutely breathtaking.
Wunderhübsch gemachter Kurzfilm von Axel Broetje mit der Musik von Mathias Claus.


Historie der Filmnominierungen und Preise:

2009
- Screening im Kontext einer Ausstellung im French Contemporary Art Museum MAC/VAL, Vitry-sur-Seine, Frankreich
- "Rüts DVD 2009 - audio and visual works“, Veröffentlichung über das belgische Label Meakusma, Ampoule
2008
- "German Short Films 2008", Aufnahme in den Kurzfilmkatalog der AG-Kurzfilm
- Teilnahme am Auswahlverfahren des Deutschen Kurzfilmpreises 2008 bei dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
- "Moving Baltic Sea" Kurzfilm-Festival, Berlin (Screening)
- 2. Platz Publikumspreis beim 3. Kieler Kneipen Kurzfilmfestival 2008
- "23rd Brest European Short Film Festival", Brest, Frankreich (Screening)
- "Festival du cinema Nordique", Rouen, Frankreich (Screening)
- Teilnahme am filmkulturellen Austauschprogramm über das Braunschweiger Filmfest
- "Emergeandsee" Kurzfilm-Festival, Berlin (Screening), Teilnahme am Kurzfilm-Wettbewerb
- Internationales Filmfest Braunschweig, (Screening im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung)
- Teilnahme am Kurzfilmpreis-Wettbewerb "Leo"
- Internationales Filmfestival „Encounters“, Bristol, Großbritannien (Screening)
- Teilnahme am Wettbewerb "Childrens Jury Award"
- Internationale Kurzfilmtage Winterthur, Schweiz (Screening)
- Eksjö Animation Festival, Schweden (Screening im Bereich "european animation")
- "Fantoche 07" Internationales Festival für Animationsfilm, Schweiz (Screening im Bereich "Papier, Pixel und Plastilin")
- "Magma" Internationales Filmfest, Italien (Screening und Teilnahme am Internationalen Wettbewerb)
- "Adobe Design Achievement Awards 2007" - Gewinner in der Kategorie Animation; Ausstellung und Preisverleihung im "De Young Museum", San Francisco, Kalifornien
- San Francisco International Festival of Short Films (Screening)
- Filmfest Weiterstadt (Screening)
2007 - 2008
- Features/Interviews bei folgenden online-Magazinen: Ehrensenf Internet TV, Netdiver Magazine, Spoonfork